Sport als Standortfaktor

eingestellt am 06.07.2015

In ihrer Serie „Im Schatten des Fußballs“ berichten die Stuttgarter Nachrichten vom 30.06.2015 über „Unternehmer mit Herz für den Sport“: „König Fußball thront über allem. Doch in Stuttgart und der Region gibt es mehr hochklassige Teams als den VfB. Sie tun sich schwer, sich zu behaupten. Verkümmert die Sportvielfalt? Wir beleuchten das Thema aus verschiedenen Perspektiven in einer Serie. Heute: Die sportaffinen Unternehmer. […]

„Ich bin ein Göppinger Patriot. Die Verbindung zu Frisch Auf ist über Jahrzehnte gewachsen“, Ulrich Weiß, Aufsichtsratschef von Frisch Auf Göppingen.

„Viele unserer Mitarbeiter im Unternehmen sind Fans des TVB“,
Hartmut Jenner, Kärcher-Geschäftsführer (über den TV Bittenfeld, jetzt TVB 1898 Stuttgart)

„Für uns passt ein regionales Sportteam wunderbar zu unserer Philosophie“, Rainer Scharr, Chef des Unternehmens Scharr.


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Christoph Wüterich: „Unternehmen tragen Verantwortung für den Standort Stuttgart. Dies ist bei der Personalsuche zunehmend auch ein Wettbewerbskriterium.“


„Natürlich können Jenner, Weiß oder Scharr keine Entscheidung im Alleingang treffen, dennoch steht und fällt vieles mit solchen Schlüsselpersonen in den Unternehmen. Und das Problem: Allzu viele Unternehmer mit einem großen Herz für den Sport finden sich in der Region Stuttgart nicht. Christoph Wüterich, von 1999 bis 2005 Präsident des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) und Chef des Hockey-Bundesligisten HTC Stuttgarter Kickers, bedauert dies sehr: Wann erkennen zum Beispiel Firmen wie Bosch, dass sie nicht nur Welt-Unternehmen sind, sondern auch Verantwortung für die Region Stuttgart tragen?“, fragt sich der Stuttgarter. […]



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