Wüterich · Breucker | Rechtsanwälte

Herzlich willkommen

Wir betreuen Sie im Zivilrecht und Wirtschaftsrecht mit dem Anspruch individueller Beratung auf höchstem juristischem Niveau.

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Innovationsfreude, Erfahrung, Engagement und Zuverlässigkeit prägen die Arbeit und die Atmosphäre der Kanzlei. Unser Ziel ist es, Ihnen profunden rechtlichen Rat in verständlicher Form zu erteilen und für Sie dauerhaft tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Bei Bedarf stehen wir Ihnen in kürzester Zeit für ein erstes Gespräch zu Verfügung.

Im Wirtschaftsrecht und allen Fragen des Privatrechts beraten wir Sie umfassend, gestalten Ihnen Verträge und vertreten Sie in Verhandlungen, in Gerichtsprozessen und Schiedsverfahren.

Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit – von Arbeitsrecht bis Wirtschaftsrecht, von Bankrecht bis Vereinsrecht – finden Sie unter der Rubrik „Rechtsgebiete“. Dort sind auch einzelne Inhalte unserer Tätigkeit – etwa die Testamentsvollstreckung im Erbrecht oder der Ehevertrag im Familienrecht – konkret aufgeführt. Im Falle individueller Fragen können Sie uns gerne über die Schnellanfrage, per E-Mail auf sekretariat@wueterich-breucker.de oder telefonisch unter +49 711/23 99 2 - 0 kontaktieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Dürfen Fußballer streiken?

Die Stuttgarter Nachrichten berichten in ihrer Ausgabe vom 31. August 2021 über die Spieler Filip Kostic von Eintracht Frankfurt und Marco Friedl von Werder Bremen und beleuchten die Frage, ob professionellen Fußballspielern ein Streikrecht zusteht. Der Stuttgarter Anwalt Dr. Marius Breucker von der Kanzlei Wüterich Breucker weist darauf hin, dass das bewusste Versäumen eines Trainings oder eines Wettkampfs zwar häufig als „Streik“ bezeichnet wird, dass es aber im professionellen Fußball in Deutschland bislang keine tarifvertragsfähigen Parteien und damit auch kein „Streikrecht“ gibt. Wenn sich ein Spieler der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung verweigert, handelt es sich juristisch also um eine Vertragspflichtverletzung, die arbeitsvertragliche Sanktionen und möglicherweise Schadensersatzansprüche nach sich ziehen kann.
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