Versicherungsrecht


Wir beraten Sie in Fragen des Versicherungsrechts und vertreten Sie außergerichtlich und vor Gericht. Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich hierbei auf Versicherungsverträge, insbesondere im Bereich der Sach-, Haftpflicht- und KFZ- Versicherungen, aber auch bei Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. 

Im Schadensfall beraten und vertreten wir in allen zentralen Versicherungssparten. Wir klären Deckungs- sowie Regressfragen, dass Bestehen einer Versicherung und wie sich dies auf die Haftung auswirkt, überprüfen den Versicherungsumfang und mögliche Unterversicherungen. 

Dabei geht es in den häufigsten Fällen um die Geltendmachung oder Abwehr versicherungsvertraglicher Ansprüche. Hierzu befassen wir uns unter anderem mit etwaigen Anzeigepflichtverletzungen, der nicht rechtzeitige Zahlung der Versicherungsprämie, der Nichtbeachtung von Anzeigeobliegenheiten durch den Versicherungsnehmer, welche zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen können und dem Vertragsschluss durch Vertreter bzw. Makler. 

Letzte Blogartikel zum Thema

„Eine Seefahrt, die ist lustig ……..

aber nicht immer. Eine Urlauberin besuchte das Fitnessstudio auf einem Kreuzfahrtschiff und war auf dem Laufband gestürzt. Ein an sich nicht ungewöhnlicher Vorfall, wenn nicht der Unfall bei starkem Seegang passiert wäre. Die Reisende hat daraufhin u.a. den Reiseveranstalter auf Schmerzensgeld verklagt, da kein Hinweis erfolgte, dass die Benutzung des Fitnessstudios auf eigene Gefahr erfolgte.
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Prozess über medizinische Notwendigkeit der Protonentherapie bei Prostatakarzinom

Die Protonentherapie bei Prostatakarzinom ist ein brandneues Behandlungsverfahren, das sehr gute Ergebnisse erzielt. Nach dem Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Protonentherapie des Prostatakarzinoms vom 19.06.2008 (Bundesanzeiger 2008, 3571), erstattet die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten der entsprechenden Behandlungsmaßnahmen.
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Nachfrageobliegenheit des Versicherers

Die Versicherungsnehmerin, die von Beruf Krankenschwester ist, beantragte im März 2002 bei dem Versicherer den Abschuss einer fondsgebundenen Lebensversicherung mit eingeschlossener Berufsunfähigkeitszusatzversicherung. Im Antragsformular, das von einem Versicherungsvermittler ausgefüllt wurde, waren sämtliche Gesundheitsfragen mit "nein" beantwortet, so auch die Frage nach Untersuchungen, Beratungen und Behandlungen in den letzten 5 Jahren.
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Weitere Informationen hierzu in unserem Blog