Blogartikel von Dr. Marius Breucker
Betrug im Sport – Entwurf für Anti-Doping-Gesetz sieht heftige Strafen vor
Veröffentlicht am 28.09.2014 von Dr. Marius Breucker
SPIEGEL Online berichtete am 29.09.2014 über den Entwurf zu einem Anti-Doping-Gesetz im Sport. Der Gesetzentwurf sieht heftige Strafen auch für dopende Sportler vor.
Weiterlesen...Bis zu drei Jahre Haft für Dopingsünder
Veröffentlicht am 28.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Die Welt informierte am 29.09.2014 über den durch das Innen- und Justizministerium vorgelegten Entwurf für ein Anti-Doping-Gesetz in Deutschland. Der Stuttgarter Sportrechtler Marius Breucker und der Marburger Strafrechtsexperte Dieter Rössner bewerten den Entwurf als weitreichend.
Weiterlesen...Marius Breucker: „Paradigmenwechsel in der Dopingbekämpfung“
Veröffentlicht am 28.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Im Interview mit dem Deutschlandfunk äußerte sich Rechtsanwalt Dr. Marius Breucker aus der Stuttgarter Kanzlei Wüterich Breucker zum Entwurf eines Anti-Doping-Gesetzes: „Wenn die Anwendung und der Besitz von Dopingmitteln durch den Athleten als Zentralgestalt des Geschehens strafbar würde, wäre dies ein Paradigmenwechsel in der staatlichen Dopingbekämpfung“, sagte Breucker.
Weiterlesen...Anti-Doping-Gesetz: Deutschland macht ernst
Veröffentlicht am 27.09.2014 von Dr. Marius Breucker
In der Sendung "Sport am Sonntag" vom 28.09.2014 berichtete der Deutschlandfunk über das geplante Anti-Doping-Gesetz in Deutschland. Der Stuttgarter Rechtsanwalt und Anti-Doping-Experte Marius Breucker nahm aus juristischer Sicht Stellung.
Weiterlesen...Marius Breucker: „Schiedsvereinbarungen im Sport gesetzlich regeln“
Veröffentlicht am 25.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Das Landgericht München entschied im Fall Pechstein, dass Schiedsvereinbarungen unwirksam sind, wenn sie von Sportverbänden zur Voraussetzung für die Teilnahme an ihren Wettbewerben gemacht werden. Das Verfahren gegen die International Skating Union (ISU) läuft noch in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht München. Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens wird die Diskussion zur Wirksamkeit von Schiedsvereinbarungen nicht verstummen, solange keine eindeutige gesetzliche Regelung getroffen wird.
Weiterlesen...DFB sperrt Gerrit Müller für zwei Spiele
Veröffentlicht am 02.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Die Stuttgarter Nachrichten vom 03.09.2014 schreiben über die Sperre von Gerrit Müller durch den DFB.
Weiterlesen...Stiftungsvorstand haftet für fehlerhafte Abrechnung
Veröffentlicht am 20.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Zu den Pflichten eines Stiftungsvorstandes gehört die ordnungsgemäße Verwaltung des Stiftungsvermögens. Der Vorstand einer Stiftung übernimmt insoweit – wie der Vorstand eines Vereins – eine treuhänderische Aufgabe. Er hat sowohl die Pflicht zur dauernden und nachhaltigen Erfüllung des Stiftungszweckes gemäß § 80 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) als auch die Anforderungen aus der jeweiligen Stiftungssatzung zu beachten.
Weiterlesen...Einspruch der Stuttgarter Kickers erfolgreich: DFB reduziert Sperre für Gerrit Müller
Veröffentlicht am 01.09.2014 von Dr. Marius Breucker
Stuttgart, 02.09.2014 – Auf den Einspruch der Stuttgarter Kickers reduzierte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die gegen Gerrit Müller verhängte Spielsperre von drei auf zwei Spiele.
Weiterlesen...Vollstreckung von Schiedssprüchen im Sportrecht
Veröffentlicht am 14.08.2014 von Dr. Marius Breucker
In sportrechtlichen Streitigkeiten entscheidet regelmäßig zunächst ein Organ des zuständigen Verbandes. Gegen dessen Entscheidung kann dann ein echtes Schiedsgericht im Sinne der Zivilprozessordnung angerufen werden. Wenn dieses Schiedsgericht – etwa das Deutsche Sportschiedsgericht bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) in Köln – seinen Schiedsspruch verkündet, ist das sportrechtliche Verfahren in der Regel abgeschlossen. Denkbar – und in Anti-Doping-Streitigkeiten zwingend – ist noch ein (weiteres) Rechtsmittel zum Court of Arbitration for Sport (CAS) in Lausanne.
Weiterlesen...Kaufmännisches Anerkenntnis durch vorbehaltlose Zahlung?
Veröffentlicht am 30.07.2014 von Dr. Marius Breucker
Ein Unternehmen erhielt vom Lieferanten eine Rechnung für Warenlieferungen. Das Unternehmen ging davon aus, dass die Lieferung tatsächlich eingegangen sei und bezahlte die Rechnung vollständig und vorbehaltlos. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass fehlerhaft eine Warenlieferung gebucht wurde, die in Wahrheit nie eingetroffen war.
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