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Sportrecht: Einstweiliger Rechtsschutz vor dem CAS in der „causa Platini“

Veröffentlicht am 19.12.2015 von Dr. Marius Breucker

Im ARD-Morgenmagazin am 02.12.2015 äußerte sich der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Marius Breucker zum Ablauf und dem Entscheidungsmaßstab im einstweiligen Rechtsschutz vor dem Court of Arbitration for Sport. Anlass war das Schiedsverfahren Michel Platinis gegen seine von der FIFA-Ethikkommission am 8. Oktober 2015 verhängte vorläufige Suspendierung.

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Causa Platini: Rechtliche Grundlage der CAS-Entscheidung

Veröffentlicht am 01.12.2015 von Dr. Marius Breucker

Nachdem die rechtsprechende Kammer der FIFA-Ethikkommission gegen UEFA-Präsident Michel Platini als vorsorgliche Maßnahme eine provisorische Sperre von 90 Tagen verhängte, rief Platini hiergegen die Berufungskommission der FIFA an. Diese wies die Berufung zurück. Daraufhin entschloss sich Platini, gegen die vorläufige Sanktion vor dem Court of Arbitration for Sport (CAS) vorzugehen. Der CAS wird bei seiner Entscheidung neben den Bestimmungen des CAS-Codes insbesondere die Vorschriften des FIFA-Ethikreglements zugrunde legen.

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CAS-Verfahren über provisorische Sperre Michel Platinis durch die FIFA-Ethikkommission

Veröffentlicht am 30.11.2015 von Dr. Marius Breucker

Der Court of Arbitration for Sport (CAS) entscheidet in diesen Tagen, ob die FIFA-Ethikkommission gegen Michel Platini eine provisorische Sanktion in Form einer 90-Tagessperre verhängen durfte. Voraussetzung für eine solche vorläufige Sperre ist nach Artikel 83 Absatz 1 Satz 1 FIFA-Ethikreglement der Verdacht eines Verstoßes gegen das FIFA-Ethikreglement. Dabei wird es sich um einen begründeten Verdacht handeln müssen. Denn eine bloße subjektive Vermutung wird für eine solche Maßnahme nicht ausreichen. Vielmehr müssen objektive Tatsachen vorliegen, die einen solchen Verdacht rechtfertigen.

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Bundesgerichtshof: DOSB hätte Friedek nominieren müssen

Veröffentlicht am 12.10.2015 von Dr. Marius Breucker

Mit Urteil vom 13.10.2015 (Aktenzeichen II ZR 23/14) entschied der Bundesgerichtshof dem Grunde nach im Fall Friedek. Demnach hätte der Deutsche Olympische Sport Bund (DOSB) den Dreispringer Charles Friedek für die Olympischen Spiele 2008 in Peking nominieren müssen. Mit dem Unterlassen der Nominierung verstieß der DOSB gegen die eigenen Nominierungsrichtlinien.

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Zukunft der Sportschiedsgerichtsbarkeit

Veröffentlicht am 01.10.2015 von Dr. Marius Breucker

Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkheit (DIS) lud im Rahmen der DIS40-Veranstaltungreihe zu Vorträgen von Dr. Jan Räker und Dr. Marius Breucker über Status und Zukunft der Sportschiedsgerichtsbarkeit am 1. Oktober 2015 in die Räume des VfB Stuttgart 1893.

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Schadensersatz nach Spielabbruch

Veröffentlicht am 20.08.2015 von Dr. Marius Breucker

Die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB sieht bei einem Spielabbruch zwei mögliche Rechtsfolgen vor: Zum einen den Spielverlust, also Wertung als 0:2-Niederlage gegen den Verein, der den Spielabbruch verschuldet hat. Zum anderen – bei unverschuldetem Spielabbruch - ein Wiederholungsspiel an gleicher Stätte.

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Spielwertung nach Spielabbruch

Veröffentlicht am 11.08.2015 von Dr. Marius Breucker

Nach dem Abbruch des DFB-Pokalspiels VfL Osnabrück gegen RB Leipzig am 10. August 2015 stellt sich die Frage nach den Rechtsfolgen. „Zu unterscheiden ist zwischen der Spielwertung und etwaigen Sanktionen und Auflagen“, erläutert der Stuttgarter Sportrechtler Marius Breucker.

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Deutscher Richterbund fordert Kodifikation des Sports

Veröffentlicht am 07.06.2015 von Dr. Marius Breucker

Der Deutsche Richterbund (DRB) nahm die Stellungnahme zum geplanten Anti-Doping-Gesetz zum Anlass, ein neues Regelwerk für den Sport zu fordern. Bei konkreter Kritik einzelner Regelungen begrüßt der DRB den Ansatz der Bundesregierung, Doping im Sport auch gesetzlich zu bekämpfen. Dies sei konsequent, da es sich beim Sport mittlerweile um einen Wirtschaftszweig mit Milliardenumsätzen handle.

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Sportrecht: Befristung von Sportler-Arbeitsverträgen

Veröffentlicht am 20.04.2015 von Dr. Marius Breucker

Professionelle Mannschaftssportler gelten als Arbeitnehmer, wenn sie in die Organisation eines Vereins eingebunden sind und den Weisungen des Vereins unterliegen. Dies ist regelmäßig etwa bei professionellen Fußballspielern, aber auch bei anderen Mannschaftssportarten wie Eishockey, Basketball oder Handball der Fall, sofern die Spieler mit ihrer Sportausübung ein Einkommen erzielen. Die Spieler schließen regelmäßig Arbeitsverträge mit einer Laufzeit von wenigen Jahren ab.

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ARD-„tagesthemen“: Stellungnahmen zum Entwurf eines Anti-Doping-Gesetzes

Veröffentlicht am 20.03.2015 von Dr. Marius Breucker

In den „tagesthemen“ vom 11. November 2014 stellte die ARD den Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Anti-Doping-Gesetz vor. Erstmals sollen auch dopende Athleten bestraft werden können. Künftig könnten dopende Sportler damit nicht nur vor Sportgerichten, sondern auch vor staatlichen Gerichten angeklagt werden. Die ARD sammelte Reaktionen aus Sport, Justiz und Politik. Als Rechtsexperte nahm Rechtsanwalt Marius Breucker von der Stuttgarter Kanzlei Wüterich Breucker Stellung.

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