Veröffentlicht am 24.06.2021 von Kanzlei Wüterich Breucker
Unter der Überschrift „Bunter Protest erfasst die Republik“ berichteten die Stuttgarter Nachrichten am 23. Juni 2021 über den Streit über die Beleuchtung der Münchner Arena in Regenbogenfarben anlässlich des Länderspiels zwischen Deutschland und Ungarn im Rahmen der EM-Qualifikation am 23. Juni 2021: „München. In erster Linie geht es um Sport, wenn Deutschland an diesem Mittwoch (21 Uhr/ZDF) Ungarn zum abschließenden Vorrundenspiel dieser EM empfängt. Doch das beherrschende Thema kreist um mehr als Sport. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Streit um die Regenbogenbeleuchtung der Münchner Arena. […]
Weiterlesen...Veröffentlicht am 14.05.2021 von Kanzlei Wüterich Breucker
Die Stuttgarter Nachrichten berichteten am 11. Mai 2021 über den Versuch des Bundesligaspielers Borna Sosa, vom kroatischen Fußballverband zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu wechseln, um künftig für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt zu sein: „Der Sportrechtsexperte Marius Breucker räumt Sosas Ansinnen wenige Chancen ein“
Weiterlesen...Veröffentlicht am 04.05.2021 von Oliver Renner
Der Bundesgerichtshof hat im zweiten Halbjahr zahlreiche Entscheidungen im Bank- und Kapitalmarktrecht gefällt. Diese betrafen die Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Kunde, das Kreditvertragsrecht, das Kapitalmarkt- und anlagerecht sowie Besonderheiten des Verfahrens- und Prozessrechts.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 28.04.2021 von Maximilian Wüterich
Nach Inkrafttreten des "Bundesnotbremse-Gesetzes" stellt sich für den Leistungssport der Amateure die Frage, ob Wettkämpfe zulässig sind. Die bisherige Praxis der Länder ließ Wettkämpfe teilweise als "Spitzensport" zu. Dieser Begriff fehlt im Bundesgesetz - sind solche Wettkämpfe nunmehr verboten?
Weiterlesen...Veröffentlicht am 12.04.2021 von Oliver Renner
Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 10.03.2021 – Aktenzeichen: VII ZB 24/20 – entschieden, dass Corona Hilfe nicht wegen alter Schulden gepfändet werden darf.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 12.04.2021 von Oliver Renner
Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 12.03.2021 – Aktenzeichen: V ZR 33/19 -entschieden, dass der Käufer einer Immobilie die Kosten einer notwendigen Mängelbeseitig schätzen und verlangen darf, ohne vorher auf eigene Kosten die Mängelbeseitigung vorzunehmen.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 08.04.2021 von Oliver Renner
Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 09.12.2020 – Aktenzeichen: VIII ZR 238/18 -entschieden, dass einem Mieter, der wegen Pflichtverletzungen des Vermieters aus der Wohnung auszieht und keine neue Wohnung anmietet, sondern Wohnung- oder Hauseigentum erwirbt, kein Anspruch auf Ersatz der hierfür aufgewandten Maklerkosten zusteht.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 08.04.2021 von Oliver Renner
Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 26.11.2020 – Aktenzeichen: I ZR 169/19 – entschieden, dass ein Makler keinen Anspruch auf seine Provision hat, wenn er einem Verbraucher weder eine Widerrufsbelehrung noch das Musterwiderrufsformular ausgehändigt hat.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 12.03.2021 von Maximilian Wüterich
Vor dem Amtsgericht Geislingen an der Steige war ein Rechtsstreit über den Anspruch auf Zahlung des Kaufpreises für zwei Konzertkarten anhängig. Die Beklagte behauptete, die mit der Post versendeten Karten seien bei ihr nicht angekommen. Sie widersprach dem vereinbarten Lastschrifteinzug nachdem das Konzert vorüber war.
Weiterlesen...Veröffentlicht am 15.02.2021 von Dr. Marius Breucker
Beschlüsse der Mitgliederversammlung von Vereinen sind entweder wirksam oder unwirksam. Gleiches gilt für Beschlüsse anderer Vereinsorgane, etwa des Vorstandes. Rechtstechnisch bedarf es mithin nicht der Anfechtung, wie es das Gesellschaftsrecht etwa bei der GmbH oder der AG kennt. Gleichwohl unterscheidet das Vereinsrecht, insoweit ähnlich dem Recht der GmbH und der Aktiengesellschaft – zwischen gravierenden und weniger gravierenden Mängeln des jeweiligen Beschlusses: Während ein Beschluss, der an einem besonders schweren und offensichtlichen Mangel leidet, von vornherein nichtig ist, muss ein Beschluss mit weniger schwerwiegenden (Verfahrens-) Fehlern, die in erster Linie dem Schutz der Mitglieder oder eines einzelnen Mitgliedes dienen, von den oder dem Betroffenen gerügt werden.
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